Der Treibhauseffekt – Die globale Erwärmung – Global Warming

Während den vergangenen Jahren und Jahrzehnten konnte ein allmählicher, jedoch stetiger, Anstieg der Durchschnittstemperaturen überall auf der Erde festgestellt werden. Dieser Effekt, bei dem sich sowohl Luft-, Wasser-, als auch Bodentemperaturen erhöhen, wird als Treibhauseffekt bezeichnet.
Neben dem rechts dargestellten und vor allem für Männeraugen positiven Aspekt, bringt die Erderwärmung jedoch auch verheerende Folgen für das Weltklima und die Vegetation mit sich, auf die in den folgenden Texten eingegangen werden soll.

Die Gründe für diesen Prozess liegen nach heutigen wissenschaftlichen Forschungen vor allem in der veränderten Zusammensetzung der Atmosphäre. Durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe, wie Kohle, Erdöl, Erdgas entstehen demnach sogenannte Treibhausgase, wie Kohlenstoffdioxid (CO2), welche dafür sorgen, dass die Erdatmosphäre mehr Wärmeenergie von der Sonne speichern kann, so dass sie sich langsam erwärmt.

Der Ausdruck globale Erwärmung wurde im Verlauf der 1980er und 1990er Jahre geformt und wird häufig in einem Atemzug mit dem allgemeineren Begriff Klimawandel verwendet. Während Klimawandel die natürliche Veränderung des Klimas auf der Erde über einen längeren Zeitraum beschreibt und damit die bisherige Klimageschichte umfasst, bezieht sich die globale Erwärmung auf die gegenwärtige durch Menschen verursachte Veränderung der Temperaturen bzw. des Klimas.

Aber die derzeitige Situation ist nicht aussichtslos. So werden bereits diverse Alternativen zu den fossilen Brennstoffen getestet, welche es wert sind angesprochen und charackterisiert zu werden.

 

 

 

 

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~ Master of Ice ~ 2008
Produziert von Sebastian Holmok
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